In jedem von uns steckt mehr, als man auf den ersten Blick sieht.

WHO AM I ?

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Who am I?

Wer bin ich? Eine Frage, die so einfach klingt – und doch alles verändert. Denn es geht nicht nur um einen Namen oder eine Rolle. Es geht um Identität. Darum, sich selbst zu finden, sich zu verlieren und immer wieder neu zu entdecken.

Ich habe früh gemerkt, dass Fußball meine Leidenschaft war. Nicht wegen des Ziels, sondern wegen des Moments selbst. Bewegung. Freiheit. Ausdruck. Und das Teilen dieses Gefühls mit anderen.

Auf dem Platz habe ich gelernt, mich zu verstehen, ohne es erklären zu müssen.

Mit der Zeit wurde aus Leidenschaft Leistung. Aus Spiel wurde Beruf. Und das Leben wurde größer, schneller, intensiver. Neue Orte, neue Menschen, neue Perspektiven.

Und trotzdem blieb eine Frage: Wer bin ich – in all dem?

Ich habe angefangen, über den Fußball hinauszudenken. Nicht, weil ich etwas verlassen wollte. Sondern weil ich gemerkt habe, dass da mehr ist.

Mehr Seiten. Mehr Perspektiven. Mehr von mir selbst.

Kreativität war dabei nie neu. Sie war schon immer da – im Spiel, in Entscheidungen, in Bewegungen. Nur hat sie abseits des Platzes einen anderen Raum gefunden.

Auf der Leinwand. Beim Malen.

Ein Raum ohne Bewertungen. Ohne Erwartungen. Ohne Richtig oder Falsch. Nur Ausdruck. Und genau dieser Raum hat etwas verändert.

Jede Stadt, in der ich gespielt und gelebt habe, hat etwas hinterlassen. Jede Begegnung hat eine neue Perspektive geöffnet. Jede Erfahrung hat mich ein Stück weitergeführt – weg von einer einzigen Definition, hin zu einem vielschichtigeren Verständnis von mir selbst.

Ich habe gelernt, dass Identität nicht statisch, sondern in Bewegung ist.

Aus diesem Prozess ist IAMLIM entstanden. Nicht als klassisches Konstrukt. Sondern als Teil von mir – und gleichzeitig als Antwort auf die Frage:

Wer bin ich?

IAMLIM steht für die Freiheit, mehr als eine Rolle zu sein.
Für den Mut, sich selbst immer wieder neu zu sehen.
Für Kreativität ohne Grenzen.
Für Perspektive statt Einschränkung.

Und gleichzeitig soll es genau das auch für andere sein.

Ein Raum.

Ein Gefühl.

Eine Möglichkeit.

Die Kleidung ist dabei kein Abschluss der Geschichte, sondern ein Symbol. Eine Einladung, sich frei zu fühlen, kreativ zu sein und den eigenen Ausdruck zu finden – egal wie der aussieht.

Ich bin noch immer auf dem Weg.

Und vielleicht ist das die schönste Antwort.

I AM LIM

Feel your way.

Lina

Gründerin

Lina Magull

Produktion

AS Tragende Ideen

Mit Unterstützung von

Athletes Alliance